SOL SL SK 16.11.14 

-by Matthias Kappe-

 

Altenweddingen setzt sich ab

(mka) Am 4. Spieltag der Stadtoberliga hat der Stadtmeister zu alter Stärke zurückgefunden. In den Spitzenspielen gegen die direkten Verfolger aus Barleben und Fermersleben setzten sich die Sülzetaler in eigener Halle klar mit 2:0 durch und holen zum ersten Mal in der Saison die volle Ausbeute von 6 Punkten. Dadurch konnten sie ihren Vorsprung in der Tabelle auf 5 Punkte ausbauen. Durch einen 2:0-Erfolg gegen den FSV 2 rückt der TSV Barleben auf den 2. Rang vor. Die Aufsteiger vom FSV zahlten somit kräftig Lehrgeld, blieben zum ersten Mal in der Saison ohne Punkt und rutschen auf den 6. Platz zurück.

Neuer Drittplatzierter ist überraschend der SV Irxleben. Durch hart erkämpfte 2:0-Erfolge gegen Gastgeber FSV 1 und den MSV 90 verschafft sich der SVI wichtige Luft im Abstiegskampf. Diese Luft fängt an, für die Lemsdorfer dünner zu werden. Obwohl man in 3 von 4 gespielten Sätzen am Spieltag mehr als 20 Punkte erreicht hat, erfährt man auch gegen den FSV 1 eine 0:2-Niederlage und bleibt mit 6 Punkten im Tabellenkeller.

Schlechter stehen nur die “Grauen Wölfe” vom USC da. Gegen den KSC 2 gelang zwar überraschend der ersten Saisonsieg (2:1), gegen den MSV Börde blieb man aber ohne Punkt und fiel im 2. Satz bei nur 10 erspielten eigenen Punkten regelrecht auseinander. Durch einen weiteren 2:0-Erfolg hätte sich der Börde-Sechser auf den 2. Platz vorschieben können, aber der KSC fand vom ersten Punkt an zu seinem Spiel und konnte seinerseits den langersehnten 2:0-Erfolg feiern.

Nach der ersten Runde trennen die Teams zwischen Platz 2 und 7 gerade mal 2 Punkte. Die Saison verspricht also noch sehr spannend zu werden, obwohl am 4. Spieltag nur 1 Tie-Break gespielt wurde.

 

MLV 4 auf Kurs

(mka) Nach 4 Spieltagen ergibt sich in der Stadtliga ein klares Bild. Obwohl die Tabelle aufgrund einiger Spielabsagen bzw. -verlegungen noch unvollständig ist, verfolgen die Stadtklasse-Aufsteiger vom MLV 4 ganz klar das Ziel Aufstieg und somit Durchmarsch in die Oberliga. In den bisherigen 6 Spielen wurde kein Satz verloren. Auch die “Verfolger” vom SSV Besiegdas, von der WSG Reform und aus Wanzleben wurden bereits geschlagen.

Am Tabellenende steht erneut der ESV Lok. Die Eisenbahner konnten bislang lediglich am ersten Spieltag einen Satz gegen den SV Block Neustadt 2 gewinnen und haben bereits 6 Punkte Rückstand auf das rettende Ufer.

 

VfB Ottersleben dominiert

(mka) Ähnliches Bild in der Stadtklasse. Auch hier sind einige Spieltermine verschoben wurden. Dennoch steht der VfB Ottersleben mit 22 Punkten an der Tabellenspitze. Im Spitzenspiel gegen die Sportfreunde Magdeburg war man mit 2:0 erfolgreich. Die überraschende 1. Saisonniederlage kassierte man mit 1:2 gegen den letzten Gastgeber SV Altenweddingen 2. Die Zwangsabsteiger haben alle bisherigen 4 Spiele über 3 Sätze gespielt und haben 2 Tie-Breaks gewonnen.

Arg vom Verletzungspech gebeutelt wird die neue Mannschaft vom KSC 3. Dementsprechend musste man sogar schon personell nachmelden. Bislang steht beim Tabellenletzten nur ein Sieg zu Buche, aber man verliert dennoch nicht den Mut. In den Nachholespielen vom 2. Spieltag kommen der SV Altenweddingen 2 und der SV Irxleben 2 in die Nachtweide.

 

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